Adventsmarkt rund um die Taborkirche

Samstag, 13. Dezember 2025, 16.00 Uhr
Taborkirche Berlin-Wilhelmshagen
Schönblicker Straße 49, 12589 Berlin
Georg Gebel (1709–1753)
Weihnachtsoratorium / Neujahrsoratorium
Juliane Schubert – Sopran
Antonia Kolonko – Alt
Kim Schrader – Tenor
Martin Schubach – Bass
Orchester Concertino Berlin
auf Barock-Instrumenten
Kantorei Berlin Rahnsdorf
Leitung: Johannes Raudszus
Am Samstag, dem 13. Dezember 2025, gibt es in der Taborkirche Wilhelmshagen ein Konzert mit barocker Weihnachtsmusik: Die Kantorei Rahnsdorf, Solisten und das Orchester Concertino Berlin präsentieren auf historischen Instrumenten das Weihnachts- und das Neujahrsoratorium des fast vergessenen Komponisten Georg Gebel d. J. (1709–1753). Gebel, ein Zeitgenosse Bachs, verbindet in seiner Musik festliche Chöre, empfindsame Arien und farbenreiche Instrumentation zu eindrucksvollen Klangbildern. Seine beiden Oratorien aus dem Jahr 1748 entfalten den Jubel über die Geburt Christi und den hoffnungsvollen Blick ins neue Jahr.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine stimmungsvolle musikalische Einstimmung auf Advent und Weihnachten.
Eintrittskarten zu 25,- €, 20,- € und 15,- € im Vorverkauf:
Buchhandlung „Blattgold am Müggelsee“
Püttbergeweg 3, 12589 Berlin, Telefon: 030 440 441 96
Tickets im Online-Vorverkauf:
https://eveeno.com/219185494
Restkarten an der Tageskasse eine Stunde vor Konzertbeginn
Der Posaunenchor Wilhelmshagen bläst auf dem Friedhof Wilhelmshagen, Hochlandstraße, Choräle und Musik zum Ewigkeitssonntag.
Leitung: Petra Rattmann
Sonntag, 7. Dezember 2025
16.00 Uhr Taborkirche Berlin-Wilhelmshagen
Schönblicker Straße, 12589 Berlin
Chormusik der deutschen Romantik
zu Advent und Weihnachten
mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy,
Heinrich von Herzogenberg, Albert Becker,
Richard Bartmuß, Max Gulbins u.a.
Berliner Vokalkreis
Leitung: Johannes Raudszus
Das diesjährige Weihnachtsprogramm des Berliner Vokalkreises widmet sich der festlichen Chormusik der deutschen Romantik für Advent und Weihnachten. Die Epoche der Romantik, die im 19. Jahrhundert zur Blüte gelangte, brachte eine Fülle geistlicher Chormusik hervor, die bis heute durch ihren warmen Klang, ihre Ausdruckskraft und ihre innige Verbindung von Text und Musik berührt. Im Zentrum stehen Werke, die das adventliche Warten, die Verheißung des kommenden Lichts und die Freude über die Geburt Christi zum Klingen bringen.
David Hermann Engel eröffnet das Programm mit der bekannten Motette Machet die Tore weit, die seit ihrer Entstehung fester Bestandteil des Adventsrepertoires ist. Johann Christian Weeber und Arnold Mendelssohn greifen in ihren Kompositionen ebenfalls die adventliche Erwartung des Königs auf. Heinrich von Herzogenberg, einer der bedeutendsten protestantischen Kirchenkomponisten der Romantik, ist mit mehreren eindrucksvollen Stücken vertreten, darunter Das Volk, so im Finstern wandelt, Freue dich, du Tochter Zion sowie sein Weihnachtslied aus op. 28.
Auch Albert Becker, ein zu seiner Zeit hochgeschätzter Komponist und Dirigent, steuert mehrere Motetten bei, die mit ihrer dichten Harmonik und der feierlichen Klangsprache die ganze Wärme romantischer Chormusik entfalten. Felix Mendelssohn Bartholdy, dessen geistliche Musik bis heute eine zentrale Rolle im Repertoire spielt, ist mit zwei Sätzen aus den Sechs Sprüchen op. 79 vertreten, die mit ihrer Prägnanz und Klangfülle die ganze Meisterschaft Mendelssohns zeigen.
Daneben erklingen Werke weniger bekannter, aber nicht minder inspirierter Komponisten wie Karl Eduard Nössler, Max Gulbins, Richard Bartmuß, Carl Gottlieb Reißiger und Carl Josef Thiel. Mit ihrer Musik bereichern sie das adventlich-weihnachtliche Repertoire um wertvolle Facetten – von der zarten Innigkeit bis zur festlichen Strahlkraft.
So ist im Konzert ein abwechslungsreiches Programm zu hören, das die Vielgestaltigkeit der romantischen Chormusik hörbar macht: Musik, die tief in der kirchlichen Tradition verwurzelt ist und zugleich den romantischen Ausdrucksreichtum entfaltet. Die Zuhörenden erwartet eine stimmungsvolle musikalische Reise durch Advent und Weihnachten, die in den Chorwerken der Romantik ihren besonderen Zauber findet.


Samstag, 20. Juli 2025, 16.30 Uhr Taborkirche Wilhelmshagen Kindermusical „NOAH“ Kinderchor Berlin-Rahnsdorf Einstudierung und Leitung: Team Kinderchor |

Samstag, 27. September 2025, 18.00 Uhr Taborkirche Wilhelmshagen Abschlusskonzert César Franck – Messe A-Dur op. 12 Solisten, Kantorei Berlin-Rahnsdorf, Aleksandr Volkov – Orgel, Ricarda Kreutz – Harfe, Clara Schmidek – Violoncello, Johannes Ragg – Kontrabass, Olaf Taube – Pauken, Leitung: Johannes Raudszus Eintrittskarten zu 25,- €, 20,- € und 15,- € im Vorverkauf: Buchhandlung „Blattgold am Müggelsee“ Püttbergeweg 3, 12589 Berlin, Telefon: 030 440 441 96 Tickets im Online-Vorverkauf: https://eveeno.com/265470573 Restkarten an der Abendkasse eine Stunde vor Konzertbeginn César Francks Messe in A-Dur op. 12 gehört zu jenen Werken, die eindrucksvoll belegen, wie stark der Komponist zwischen Tradition und Erneuerung stand. Entstanden im Jahr 1860, noch vor seinen berühmtesten sinfonischen und kammermusikalischen Schöpfungen, verbindet die Messe die französische Kirchenmusik des 19. Jahrhunderts mit einer persönlichen Klangsprache, die sich durch Wärme, lyrische Intensität und eine zugleich schlichte wie feierliche Haltung auszeichnet. Franck, seit 1858 Organist an der Pariser Kirche Sainte-Clotilde, schöpfte in diesem Werk hörbar aus seiner praktischen Erfahrung im liturgischen Dienst. Die A-Dur-Messe ist für drei Solisten (Sopran, Tenor und Bass), Chor und Orgel konzipiert, ergänzt durch ein Instrumentalensemble mit Harfe, Violoncello und Kontrabass. Für späteren Aufführungen wurde die Messe dann instrumentiert, so entstand die zweite Fassung für Soli, Chor und Orchester.Der sechssätzige Aufbau orientiert sich am klassischen Ordinarium: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus und Agnus Dei werden durch das 1872 hinzugefügte Panis angelicus ergänzt, das zu Francks bekanntesten und beliebtesten Kompositionen avancierte. Charakteristisch für das Werk ist der Wechsel zwischen inniger Kantabilität und machtvoller Chorsatzkunst. So kontrastiert im Gloria das festlich aufleuchtende „Laudamus te“ mit dem sanft flehenden „Qui tollis“, während das Credo durch kontrapunktische Verdichtungen und expressive Steigerungen hervorsticht. Besonders eindrucksvoll ist Francks Fähigkeit, liturgischen Text in unmittelbare Klangsprache zu übersetzen: Das Sanctus erhebt sich in einem strahlenden Crescendo, während das Agnus Dei mit inniger Schlichtheit die Bitte um Frieden formuliert. Das eingeschobene Panis angelicus wiederum – ursprünglich für Tenor, Orgel, Harfe und Violoncello – bildet eine lyrische Insel von betörender Einfachheit und gilt bis heute als eigenständiges Konzertstück. Die Messe in A-Dur dokumentiert einen wichtigen Schritt in Francks Entwicklung: Noch bevor er mit den großen zyklischen Formen der 1880er-Jahre seine eigentliche Reife erreichte, zeigt sich hier schon der für ihn typische Tonfall – eine Mischung aus harmonischer Kühnheit, melodischer Innigkeit und spiritueller Tiefe. Damit ist das Werk sowohl ein authentisches Zeugnis des französischen Kirchenstils im Zweiten Kaiserreich als auch ein Vorbote jener musikalischen Sprache, die Franck als „Vater der französischen Symphonik“ unsterblich machen sollte. |

Samstag, 13. September 2025, 18.00 Uhr Taborkirche Wilhelmshagen „Von Barock bis Rock“ – Konzert für Saxofon und Orgel Markus Behrsing – Saxofon Matthias Suschke – Orgel |

Samstag, 30. August 2025, 18.00 Uhr Taborkirche Wilhelmshagen Saiten–Wind Musik für Cello-Duo und Orgel Werke von Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Händel, Josef Myslivecek, Julius Klengel u.a. Georg Boge und Christian Raudszus – Violoncello Jakob Schmidt – Orgel Saiten-Wind Zwei Violoncelli und Orgel – diese Besetzung ist eine Rarität. Und doch liegt in ihrer Verbindung etwas ganz Natürliches: Die Celli, deren Klang dem menschlichen Gesang so nahekommt, treten in einen Dialog mit der Orgel, die mit ihrem „Atem“ Räume füllt und Klangfarben von kammermusikalischer Zartheit bis hin zu orchestraler Wucht entfalten kann. „Saiten-Wind“ führt die Hörerinnen und Hörer auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte Musikgeschichte und zeigt, wie unterschiedlich Komponisten den Dialog zwischen Stimme, Linie und Klangfülle gestalten konnten. Am Anfang steht Georg Friedrich Händel. Seine Sonate für zwei Violoncelli und Basso continuo (nach der Violinsonate op. 2 Nr. 8 HWV 393) trägt alle Merkmale barocker Kunstfertigkeit: der ernste Eingangssatz, das lebendige Fugato, die weit ausgesponnenen melodischen Linien – all das wirkt wie ein kunstvoller Dialog, in dem sich die beiden Instrumente spiegeln, ergänzen und antreiben. Einen überraschenden Kontrast setzt Béla Bartók. Seine 44 Duos für zwei Violinen sind eine Sammlung von Volksliedbearbeitungen und Charakterstücken, die in ihrer Schlichtheit und rhythmischen Vitalität bestechen. In der Fassung für Celli gewinnen sie zusätzlich an Wärme und Tiefe: Das spöttische Augenzwinkern des Spottlieds, die Motorik des Mückentanzes oder die ausgelassene Bewegung im Ruthenischen Kolomejkatanz werden zu Miniaturen von großer Ausdruckskraft. Der böhmische Komponist Joseph Mysliveček, ein Zeitgenosse Mozarts und einer der gefragtesten Opernkomponisten seiner Zeit, bereichert das Programm mit seiner Sonate D-Dur für zwei Violoncelli und Basso. Eleganz, galante Formschönheit und tänzerische Leichtigkeit kennzeichnen diese Musik. Besonders im Presto assai entfaltet sich pure Spielfreude, die den Geist des musikalischen Rokoko atmet. Julius Klengel, selbst ein legendärer Cellist und Lehrer, hat mit seinen Drei Stücken für zwei Violoncelli und Orgel op. 62 eine echte Rarität geschaffen. Hier begegnen sich das singende Timbre der Celli und die atmende Klangfülle der Orgel auf Augenhöhe. Lyrische Ruhe, innige Empfindsamkeit und feine Bewegung verleihen den Sätzen eine fast kontemplative Tiefe. Auch Jacques Offenbach, der wohl bekannteste Cellist seiner Epoche, wusste die Möglichkeiten des Instruments meisterlich auszuschöpfen. Sein Duo op. 53 II ist ein Feuerwerk an melodischer Erfindung, das zwischen geistlicher Innigkeit (Adagio religioso) und beschwingter Virtuosität oszilliert. Es zeigt Offenbachs selten gehörte kammermusikalische Seite jenseits der Operettenbühne. Den Abschluss bildet ein barockes Meisterwerk: Antonio Vivaldis Concerto g-Moll RV 531 – das einzige Doppelkonzert, das er speziell für zwei Violoncelli komponiert hat. In der Fassung für Celli und Orgel erscheint das Werk in neuem Licht: dramatisch im Eröffnungssatz, innig und empfindsam im Adagio, von sprühender Energie im abschließenden Allegro. Es ist ein Werk voller Spannung, das die expressive Kraft des Cellos auf unvergleichliche Weise feiert. „Saiten-Wind“ – dieser Programmtitel ist zugleich Bild und Metapher: Er beschreibt das Wechselspiel von warmem, gesanglichem Streicherklang und dem atmenden, raumfüllenden Klangstrom der Orgel. Gemeinsam lassen sie Musik aus drei Jahrhunderten neu erfahrbar werden – in einem Dialog, der vom leisen Lächeln bis zur großen Geste reicht. |

Samstag, 16. August 2025, 18.00 Uhr Taborkirche Wilhelmshagen Konzert für Violine und Orgel Werke von Johann Sebastian Bach und Josef Gabriel Rheinberger Ferdinand Glauch – Violine Daniel Clark – Orgel |

.PROPHETISCH.POETISCH.
Konzert für Mezzosopran und Orgel
Samstag, 2. August 2025, 18.00 Uhr Taborkirche Wilhelmshagen PROPHETISCH.POETISCH. Werke von Johannes Brahms, Gustav Mahler, Jean Langlais u.a. Kerstin Auerbach – Mezzosopran Natalie Miller – Orgel prophetisch.poetisch. … Alt + Orgel aLT + ORGEL – kERSTIN_aUERBACH (kerstinauerbach.de) Empfangen durch hören… erkennen durch sehen… transformieren durch in Worte fassen… bedeutet, dem göttlichen Blick, dem prophetischen Geist folgend zu vertrauen. Diesem prophetisch poetischen Genius hauchten Gustav Mahler „Des Knaben Wunderhorn“, Luise Greger „Rastlose Liebe“ und Charles Callahan „Highland Cathedral“ kompositorisches Leben ein. Die KonzertSängerin kERSTiN aUERBACH nimmt mit ihrer warmtonigen Altstimme den feinsinnigen Kontakt mit der A-KonzertOrganistin nATALiE miLLER, auf. So wird der kompositorisch symphonische Klangreichtum, durch die Orgel als orchestrales Sprachrohr, hörbar. |
Samstag, 4. Oktober 18.00 Uhr

Dorfkirche Berlin-Rahnsdorf
30 Minuten Orgelmusik
auf der restaurierten Dinse-Orgel
Orgel: Daniel Clark
Eintritt frei, freiwilliger Kostenbeitrag erbeten.
Samstag, 20. September 18.00 Uhr

Dorfkirche Berlin-Rahnsdorf
30 Minuten Orgelmusik
auf der restaurierten Dinse-Orgel
Orgel: Matthias Suschke
Eintritt frei, freiwilliger Kostenbeitrag erbeten.
Samstag, 6. September 18.00 Uhr

Dorfkirche Berlin-Rahnsdorf
30 Minuten Orgelmusik
auf der restaurierten Dinse-Orgel
Orgel: Johannes Raudszus
Eintritt frei, freiwilliger Kostenbeitrag erbeten.
Samstag, 23. August 18.00 Uhr

Dorfkirche Berlin-Rahnsdorf
30 Minuten Orgelmusik
auf der restaurierten Dinse-Orgel
Orgel: Ekkehard Krüger
Eintritt frei, freiwilliger Kostenbeitrag erbeten.
Samstag, 09. August 18.00 Uhr

Dorfkirche Berlin-Rahnsdorf
30 Minuten Orgelmusik
auf der restaurierten Dinse-Orgel
Orgel: Daniel Clark
Eintritt frei, freiwilliger Kostenbeitrag erbeten.
Samstag, 26. Juli 18.00 Uhr

Dorfkirche Berlin-Rahnsdorf
30 Minuten Orgelmusik
auf der historischen Dinse-Orgel
Orgel: Natalie Miller
Eintritt frei, freiwilliger Kostenbeitrag erbeten.
Samstag, 12. Juli 18.00 Uhr

Dorfkirche Berlin-Rahnsdorf
30 Minuten Orgelmusik
auf der restaurierten Dinse-Orgel
Eintritt frei, freiwilliger Kostenbeitrag erbeten.

Samstag, 19. Juli 2025, 18.00 Uhr
Taborkirche Wilhelmshagen
Schönblicker Straße, 12589 Berlin
Blessed City, Heavenly Salem –
O Pray for the Peace of Jerusalem
Konzert für Chor & Orgel
Werke von F. Mendelssohn, G. Rathbone,
Ch. V. Stanford, H. Howells u.a.
Berliner Vokalkreis
Orgel: Stefan Kießling
Leitung: Johannes Raudszus
Wir laden Sie herzlich ein zu einem besonderen Abend geistlicher Musik, der uns auf eine klangliche Reise zum himmlischen Jerusalem führt – einer Stadt des Friedens, der Hoffnung und der göttlichen Gegenwart.
Unter dem Titel „Blessed City, Heavenly Salem – O Pray for the Peace of Jerusalem“ erklingen Werke , die das biblische Bild Jerusalems in Musik verwandeln: als Ort der Verheißung, der Sehnsucht und der Vollendung. Psalmengebete, Hymnen und liturgische Gesänge verbinden sich zu einer spirituellen Vision – jenseits von Raum und Zeit. Es erklingen Werke von George Rathbone · Frank Lynes · Caspar Ett · Edward C. Bairstow · Jean Langlais · Herbert Howells · Edvard Grieg · Charles V. Stanford · Felix Mendelssohn. Diese Komponisten – von der Romantik bis zur Moderne – lassen die himmlische Stadt in all ihrer Schönheit und Strahlkraft aufleuchten. Lassen Sie sich berühren von feierlicher Chormusik, eindringlichen Friedensbitten und dem gemeinsamen Klang der Hoffnung. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und ein gemeinsames musikalisches Innehalten inmitten der Welt – im Blick auf eine Stadt, die mehr ist als ein Ort: ein Versprechen.

Samstag, 5. Juli, 18.00 Uhr
Taborkirche Wilhelmshagen
Orchesterkonzert
Werke von J. Haydn,
F. Mendelssohn,
S. Coleridge-Taylor u.a.
Jugendkammerorchester
Prenzlauer Berg
Einstudierung und Leitung:
Frauke Huhs, Alexander Ramm,
Christian Raudszus

Herzliche Einladung zum Konzert
Wir laden Sie ein zu einem besonderen Abend mit Meisterwerken für Streichorchester, die von der Klassik bis in die Gegenwart reichen. Freuen Sie sich auf ein facettenreiches Programm, das von Haydns spritziger Frühklassik über die lyrischen Klangbilder Coleridge-Taylors und Mendelssohns jugendlichem Genie bis hin zu der atmosphärischen Dichte zeitgenössischer Musik reicht.
Programm:
Joseph Haydn – Sinfonie Nr. 16 B-Dur, Hob. I:16
Samuel Coleridge-Taylor – Noveletten für Streichorchester op. 52 Nr. 1 und 2
Felix Mendelssohn Bartholdy – Jugendsinfonie Nr. VII D-Dur
Ib Jensen – Traumjagd
Es erwartet Sie ein Konzertabend voller Kontraste – von der Klarheit und dem Witz Haydns über die farbenreiche Melodik Coleridge-Taylors, den jugendlichen Elan Mendelssohns bis hin zu den traumartigen Klanglandschaften von Ib Jensen. Lassen Sie sich entführen in eine Welt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Moderne.

Pfingstmontag, 9. Juni 2025, 11.30 Uhr
Dorfkirche Berlin-Rahnsdorf
Orgelmatinee zum Pfingstmontag
Daniel Clark spielt
auf der restaurierten Dinse-Orgel
Werke von J. S. Bach, J. G. Rheinberger,
M. Duruflé, P. M. Davies u.a.
Eintritt frei, freiwilliger Kostenbeitrag erbeten.
Herzliche Einladung zur Orgelmatinee am Ostermontag, 21. April 2025 um 11.30 Uhr in der Taborkirche Wilhelmshagen.
Es erklingt festliche Orgelmusik zum Osterfest mit Werken von Michael Praetorius, Samuel Scheidt,
Jean-François Dandrieu, Charles Piroye,
Samuel Rousseau, Charles Villiers Stanford u.a.
An der Schuke‑Voigt‑Orgel:
Johannes Raudszus

Sonntag, 6. April 2025, 16.00 Uhr
Taborkirche Wilhelmshagen
Chorkonzert
in der Passionszeit
Johann Michael Haydn (1737 – 1806)
9 Responsoria in Sabbato Sancto MH 278
Charles Gounod (1818 – 1893)
Miserere (1880) CG 144
Pater noster CG 146
Josef Gabriel Rheinberger (1839 – 1901)
Stabat mater g-Moll op. 138
Kantorei Berlin-Rahnsdorf
Orgel: Graham Cox
Leitung: Johannes Raudszus
Mittwoch, 26. März 2025, 18.30 Uhr Taborkirche Wilhelmshagen
Passionsandacht mit Bläsermusik
Posaunenchor Wilhelmshagen, Ltg. J. Raudszus
Als Abschluss des Gospel-Workshops, der am 18./19. Oktober in der Kapelle Fichtenau in Schöneiche stattfindet, gestaltet der Chor des Workshops am Sonntag, d. 20.10.24 um 10.00 Uhr einen Gospel-Gottesdienst in der Taborkirche Berlin-Wilhelmshagen.
(Das ursprünglich für 12.00 Uhr angekündigte Extra-Konzert ist in den Gottesdienst integriert und entfällt deswegen!)
Musikalische Leitung: Adrienne und Marco Morgan-Hammond
Liturgie: Pfn. Fürstenau-Ellerbrock
Chorkonzert zum Kirchenjahresende
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Aus tiefer Not schrei ich zu dir
Choralmotette für vierstimmigen Chor op. 23, 1
Text (nach Psalm 130) und Melodie Martin Luther
William Croft (1678 – 1727)
Funeral Sentences / Burial Service
(with „Thou knowest Lord“ by Henry Purcell)
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Jesu, meine Freude
Motette für fünfstimmigen Chor BWV 227
Berliner Vokalkreis
Leitung: Johannes Raudszus
Eintritt frei, Spenden erbeten
Orgelmusik zum Ewigkeitssonntag auf der neuen Schuke-Voigt-Orgel in der Taborkirche Wilhelmshagen
Orgel: J. Raudszus
Seit November letzten Jahres bereichert die Schuke-Voigt-Orgel in der Taborkirche die Kirchenmusik in der Rahnsdorfer Kirchengemeinde. Die von der Berliner Orgelbaufirma Karl Schuke 1967 gebaute Orgel konnte gebraucht angekauft werden und wurde 2023 bei der Umsetzung in die Taborkirche Wilhelmshagen durch die Firma Mitteldeutscher Orgelbau A. Voigt GmbH einer gründlichen Revision unterzogen. Das ist Grund zu Dankbarkeit und Freude – und so freuen wir uns, dass die Orgel vielfältige Veranstaltungen in der Taborkirche bereichert.
Der Posaunenchor Wilhelmshagen bläst auf dem Friedhof Wilhelmshagen, Hochlandstraße, Choräle und Musik zum Ewigkeitssonntag.
Leitung: Sylvia Leischnig
Herzliche Einladung zur letzten Orgelmusik in der diesjährigen Saison auf der restaurierten Dinse Orgel in der Dorfkirche Rahnsdorf!
Orgel: J. Raudszus
Im alten Fischerdorf Rahnsdorf an der Müggelspree findet man in der Dorfkirche eine Orgel von 1888. Diese ist eines der letzten Instrumente der Berliner Orgelbaufirma Dinse, das mitmechanischer Traktur gebaut wurde, bevor auch bei Dinse pneumatische Orgeln hergestellt wurden. Mit dem markant-kräftigen Klang, einer gut überlegten Registerzusammenstellung und einer optimalen klanglichen Anpassung an den Kirchenraum ist jedes Konzert auf diesem Instrument einbesonderes Erlebnis!